Konzerte

Dreikönigskonzert

06.01.15 17:00, Stadtpfarrkirche St. Martin

in Stadtkapelle

Program

Cantique de Noel von Adolph Adam (arr. Kernen)

Vier Sätze aus dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns (arr. Loritz)

Traditioneller Weihnachtsblock

Das Holzbläserquintett des Musikvereins

Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns Satz 1 und 2 (mit Ralf Klotz an der Orgel)


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Herbstkonzert

15.11.14 20:00, Gigelberghalle

in Stadtkapelle

William Shakespeare und Richard Strauss beim Herbstkonzert der Stadtkapelle Biberach

Das Herbstkonzert der Stadtkapelle Biberach am Samstag, 15.11.2014, um 20.00 Uhr in der Gigelberghalle steht ganz im Zeichen zweier großer Künstler: dem vor 450 Jahren geborenen englischen Dramatiker und Schauspieler William Shakespeare und dem vor 150 Jahren geborenen deutschen Komponisten und Dirigenten Richard Strauss.
Zu Ehren von Shakespeare erklingen eine Suite aus dem Ballett Romeo und Julia von Sergej Prokofieff, die „Shakespeare Pictures“ von Nigel Hess und der „Marsch zur Shakespeare-Feier“ von Bedrich Smetana.

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Tanz durch die Jahrhunderte

26.07.14 20:30, Marktplatz

in Sinfonieorchester

Programm

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Tanz durch die Jahrhunderte

25.07.14 20:30, Marktplatz

in Sinfonieorchester

Programm

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Tanz durch die Jahrhunderte

23.07.14 20:30, Marktplatz

in Sinfonieorchester

Programm

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Platzkonzert im Stadtgarten

20.07.14 09:30, Stadtgarten

in Stadtkapelle

Programm

Starten Sie mit beschwingten Melodien in den Schützensonntag. Bei ihrem traditionellen Platzkonzert im Stadtgarten bei der Stadthalle unterhält die Stadtkapelle Biberach die Besucher eine Stunde lang mit bekannten und beliebten Musikstücken und Märschen.

 

Das Orchester trifft sich kurz nach 9.00 h zum Aufbau in Uniform. Noten, Marschbuch, Notenständer, Wäscheklammern/Magnete, Strohhut, Sonnenbrille mitbringen.

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Sparkassen-Serenade im Wielandpark

23.05.14 21:00, Wieland-Park

in Stadtkapelle, Sinfonieorchester

Programm

Beim Sparkassenkonzert am Freitag, 23. Mai, um 21 Uhr im Wielandpark wirken dieses Jahr beide Klangkörper des Musikvereins Biberach mit, das Sinfonieorchester und die Stadtkapelle. Solist ist der Tenor Ewald Bayerschmidt, der in Biberach bei zahlreichen Opernproduktionen große Erfolge verbuchen konnte.

Das Sinfonieorchester beginnt mit der Ouvertüre zu Operette "Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß, aus der bekannte Arien wie „Komm in die Gondel“, „Treu sein, das liegt mir nicht“ und "Sei mir gegrüßt, du holdes Venetia" sowie der „Lagunenwalzer“ folgen. Ewald Bayerschmidt wird die Lieder mit Charme und, bezüglich der Texte, einem Augenzwinkern interpretieren. Aus der Schauspielmusik zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy erklingen der bekannte Hochzeitsmarsch, das romantische Notturno und der ausgelassene Tanz der Rüpel. Mit der berühmten Barcarole aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach beendet das Sinfonieorchester den ersten Teil.

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Neujahrskonzert

18.01.14 20:00, Gigelberghalle

in Sinfonieorchester

Programm

Zusätzlicher Termin: Sonntag, 19. Januar 2014, 11:00 Uhr


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Dreikönigskonzert

06.01.14 17:00, Stadtpfarrkirche St. Martin

in Stadtkapelle

Vom Krieg zum Frieden

Im Jahr 2014 sind 100 Jahre seit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs vergangen, was seinen Niederschlag auch in der Auswahl der Musikstücke beim diesjährigen Dreikönigskonzert in der St. Martinskirche findet. Noch einmal erklingen im ersten Teil festliche Weihnachtslieder zum Abschluss der Weihnachtszeit, bevor sich das Konzert im zweiten Teil dem ernsten Thema „Krieg und Frieden“ widmet und zum Nachdenken anregen möchte. Schließlich begann vor 100 Jahren der erste Weltkrieg mit schrecklichen Schlachten, Giftgaseinsätzen und Opferzahlen in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß. Das Verstörende, Unerklärliche des Krieges versucht Charles Ives in „The unanswered question“ musikalisch umzusetzen, im Konzert geschieht dies weitgehend mit elektronischen Mitteln. Ebenfalls elektronisch erfolgen die Überleitungen zu den von der Stadtkapelle gespielten Stücken. Zunächst zu Gustav Holsts „Mars“ aus seinen „Planeten“: sehr kämpferisch, sehr aggressiv, überaus laut. Gänzlich anders der Charakter von „Et in Terra Pax“ von Jan van der Roost, der darin die Gefühle und Ängste und den überwältigenden Wunsch nach Frieden zum Ausdruck bringen wollte. Sound-Programmierung: Andreas Winter, Licht und Ton: Michael Nover.

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